Photovoltaik in Schwabach: 12 kWp auf vier Dachseiten, 84 % des Stroms vom eigenen Dach
Einfamilienhaus mit Speicher und Notstrom für das ganze Haus. Die Zahlen stammen aus dem Monitoring der Anlage.
Das Haus
Einfamilienhaus in Schwabach, Familie mit Kindern. Das Dach hat vier Seiten: Süd, Ost, West und Nord. Die Familie wollte zwei Dinge: möglichst wenig Strom kaufen und bei einem Stromausfall nicht im Dunkeln sitzen.
Die Anlage
| Leistung | 12,15 kWp, 27 Module |
|---|---|
| Ausrichtung | Süd, Ost, West und Nord |
| Speicher | 11,2 kWh |
| Notstrom | Full-Backup: das ganze Haus läuft bei Stromausfall weiter |
| Zählerschrank | neu gesetzt |
| In Betrieb seit | 12 Monaten (Stand April 2026) |
Die Zahlen nach einem Jahr
Das sind keine Prognosen, sondern die Werte aus dem Monitoring der Anlage.
| Stromverbrauch der Familie | 4.305 kWh im Jahr |
|---|---|
| Davon vom eigenen Dach | 84 % |
| Vom Netz gekauft | 16 % |
| Gespart in 12 Monaten | 1.575 € (bei 30 Cent je Kilowattstunde) |
| Anlage bezahlt sich nach | 14 Jahren |
Was die Zahlen bedeuten
84 % Autarkie heißt:
Von 100 Kilowattstunden, die die Familie verbraucht, kommen 84 vom eigenen Dach. Nur 16 werden vom Stromanbieter gekauft. Das ist ein sehr hoher Wert für ein Haus ohne Wärmepumpe.
Warum vier Dachseiten?
Ein Süddach liefert mittags am meisten. Ost und West liefern morgens und abends, also dann, wenn die Familie zu Hause ist. Selbst die Nordseite bringt im Sommer noch Ertrag. So verteilt sich der Strom besser über den Tag, und der Speicher muss weniger ausgleichen.
Warum 14 Jahre?
Das ist länger als bei vielen unserer Anlagen. Der Grund sind zwei Dinge, die die Familie bewusst dazugekauft hat: die Notstrom-Umschaltung für das ganze Haus und ein neuer Zählerschrank. Beides erhöht die Investition, bringt aber keine zusätzliche Kilowattstunde. Dafür hat die Familie etwas, das die reine Rechnung nicht zeigt: Bei Stromausfall laufen Heizung, Kühlschrank, Licht und Internet weiter.
Was sich noch ändert:
Die Familie bekommt gerade ihr erstes E-Auto. Das Auto lädt tagsüber mit Sonnenstrom und braucht rund 2.500 Kilowattstunden im Jahr. Dadurch sinkt die Zeit, bis sich die Anlage bezahlt hat, deutlich. Mit jedem Verbraucher, der hinter der Anlage hängt, rechnet sie sich schneller.
Was unser Berater dazu sagt
Sven Ballmann hat diese Anlage am Infoabend im April vorgestellt:
„Eine Anlage über vier Dachseiten plus Full-Backup ist nicht die billigste Lösung. Sie ist die Lösung für eine Familie, die Unabhängigkeit und Sicherheit will. Die 84 Prozent sprechen für sich, und mit dem E-Auto wird es noch besser.“
Das steckt drin
- Planung mit Drohnenaufnahme aller vier Dachflächen
- Module und Unterkonstruktion auf Satteldach
- Wechselrichter mit Notstromfunktion und Umschaltbox
- Speicher 11,2 kWh
- Neuer Zählerschrank nach Vorgabe des Netzbetreibers
- Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister
- Monitoring per App
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Jedes Dach ist anders. Was bei dieser Familie funktioniert hat, rechnen wir für Ihr Haus neu: mit Ihrem Verbrauch, Ihrem Dach und Ihren Plänen. Dafür reicht ein Telefontermin von 15 Minuten.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Im Erstgespräch klären wir sie persönlich.
Nur als Ergänzung, wenn die anderen Seiten belegt sind. Sie liefert im Sommer brauchbaren Ertrag, im Winter wenig.
Das ist eine Frage der Sicherheit, nicht der Wirtschaftlichkeit. Wir erklären Ihnen vorher, was es kostet und was es bringt.
Ältere Schränke erfüllen die heutigen Vorgaben des Netzbetreibers oft nicht. Das prüfen wir beim Termin bei Ihnen, bevor das Angebot entsteht.
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